12 Antworten rund um Einsatz, Kosten, Vorschriften und Lagerung von Flüssigdünger

Der Einsatz von Düngemitteln in der Landwirtschaft ist eine Grundvoraussetzung für die Bodenfruchtbarkeit und Versorgung der Pflanzen mit Nährstoffen. Doch die aktuellen Auflagen des Düngegesetzes (DüG), der Düngemittelverordnung (DüMV) und der Düngeverordnung (DüV) machen es Landwirten nicht leicht, in der täglichen Arbeit gute Lebensmittel zu geringen Kosten herzustellen. Wie kann man die Auflagen dennoch in Chancen umwandeln und Nutzen und Arbeitseffektivität steigern?

Wir haben dazu mit Benjamin Menn gesprochen. Er ist Niederlassungsleiter bei Duraplas. Seit  Jahren beschäftigt er sich mit allen Fragen rund um das Thema Flüssigdünger.

12 wichtige Antworten haben wir hier für Sie zusammengestellt: von der Lagerung des Flüssigdüngers über Kosteneinsparungen bis hin zum genaueren Düngen nach der neuen Düngeverordnung (DüV) und dem Risiko durch verschärfte Naturschutzanforderungen. Denn auch für Flüssigdünger gilt: Sie müssen das Wachstum von Nutzpflanzen und den Ertrag wesentlich fördern und erhöhen sowie gleichzeitig die Qualität deutlich steigern und die Bodenfruchtbarkeit erhalten oder nachhaltig verbessern. Umgekehrt darf auch von Flüssigdüngern bei sachgerechter Anwendung keine Gefahr für die Gesundheit von Menschen und Tieren sowie für den Naturhaushalt ausgehen.

12 Fragen rund um Flüssigdünger:

  1. Ich habe einen guten Düngerstreuer. Weshalb sollte ich auf Flüssigdünger umsteigen?
  2. Ab wann und warum rechnet sich eine Umstellung auf Flüssigdünger für mich?
  3. Sind beim Flüssigdünger Preisverhandlungen mit Händlern möglich?
  4. Kann ich mit Flüssigdünger Zeit und Aufwand einsparen?
  5. Welche Auflagen durch Wasserschutzverordnung oder Baugenehmigungen muss ich beim Aufbau eines Lagers für Flüssidünger beachten?
  6. Was muss ich beim Aufstellen eines Tanks für Flüssigdünger beachten?
  7. Wie wird der Tank mit Flüssigdünger befüllt?
  8. Wie dosiere ich die Entnahme, wenn ich das Güllefass mit Flüssigdünger zufüllen möchte?
  9. Sind der Tank für Flüssigdünger und die Leitungen frostsicher?
  10. Was ist, wenn der doppelwandige Tank überfüllt wird oder der innere Tank gerissen ist?
  11. Muss der Flüssigdünger-Tank an der Bodenplatte gesichert werden oder kann dieser bei Wind und Sturm umfallen?
  12. Was sind die größten Vorteile durch die Umstellung auf Flüssigdünger und den Kauf der dazugehörigen Tanks?

Kurz vorweg: Wie wirkt Flüssigdünger?

Herr Menn, bevor wir in den 12 Fragen in die Details gehen: Können Sie uns zunächst kurz darstellen, wie Flüssigdünger funktioniert und wirkt?

Benjamin Menn:

Zunächst sollten wir genau wissen, wie der Transport der Mineralien zur Pflanze und deren Umsetzung und Wirkungsweise funktionieren: Der Stickstoff durchläuft im Boden bestimmte Umwandlungsprozesse, um pflanzenverfügbar zu werden. Während Nitrat direkt von den Pflanzen aufgenommen wird, müssen Ammonium und Harnstoff zunächst in Nitrate umgewandelt werden. Die Stoffe untereinander sind wie Hemmer, damit die Stickstoffe über einen längeren Zeitraum an der wachsenden Pflanze wirken. Das ist bei allen Düngern gleich. Bei Granulat ist es so, dass dieses zuerst mit Niederschlag in Berührung kommen muss, damit sich das Nitrat NO4 freisetzt. Durch die hohe Mobilität des Nitrats wird es von der Pflanze bevorzugt.

Kann es dann bei Trockenheit zu Problemen kommen?

B. Menn:

In Deutschland ist mit zunehmender Trockenheit und Dürre zu rechnen. Das heißt, wir müssen auf Niederschlag hoffen oder warten. Flüssigdünger AHL hat einen erhöhten N-Gehalt von 28% pro Tonne und geht direkt ins Erdreich.

Ammoniak wird in dem Umwandlungsprozess in Ammonium NH3 umgewandelt. Geschieht dies jedoch an der Bodenoberfläche, aufgrund zu geringer Einwaschung durch Niederschlag, sind die Verluste des N-Gehaltes am höchsten und können nicht mehr von der Pflanze aufgenommen werden. Die Auswaschung ist im Herbst/Winter am höchsten, wenn es zu massiven Niederschlägen kommt und das Ammonium nicht schnell genug von der Pflanze aufgenommen worden ist. Dies kann durch Ausbringung von AHL kompensiert werden.

In der Zukunft wird in allen Bereichen deutlich mehr Wert auf „Precision Farming“ gelegt. Eine präzise an den Bedarf angepasste Düngung beugt einer Auswaschung oder einer zu geringen Einwaschung vor.

1. Ich habe einen guten Düngerstreuer. Weshalb sollte ich auf Flüssigdünger umsteigen?

B. Menn:

Es gibt vor allem 3 gute Gründe für Flüssigdünger: vorhandene Technik, Genauigkeit und Windverhältnisse.

Viele Betriebe, die auf Flüssigdünger umstellen, können bereits auf vorhandene Technik zurückgreifen: Feldspritzen, die für Pflanzenschutzmittel verwendet werden, können in der Regel auch für Flüssigdünger wie AHL eingesetzt werden.

Zudem ist die Genauigkeit ein großer Vorteil – vor allem an den Feldrändern: Die Ränder werden oft vernachlässigt, da mit Granulat der Streuer ungenau und zu weit streut. Über die Grenzen hinaus zu düngen ist einerseits nicht erlaubt und würde auch eine Menge Kalkammonsalpeter (KAS) kosten, der mir nichts bringt. Ohne über die Ränder hinaus zu düngen, muss ich aber auf die größtmögliche Menge des Granulats verzichten. Dadurch fehlen am Rand oft die Erträge und somit habe ich entweder zu viel gedüngt oder weniger Ertrag. Mit dem Flüssigdünger kann ich dagegen bis an den Feldrand ganz genau düngen. Somit habe ich weniger Dünger verbraucht und besseren Ertrag. Das gilt genauso für Grünflächen.

Ein bekannter Düngerstreuerhersteller hat übrigens einen Bericht über Düngeversuche mit einer Dauer von drei Jahren veröffentlicht. Darin steht, dass die beste Düngung diejenige ist, die Ränder mit Flüssigdünger zu düngen um die Genauigkeit zu behalten und im Inneren mit dem Düngerstreuer zu arbeiten. Es wäre natürlich seitens des Herstellers verwegen zu sagen, dass allein eine Flüssigdüngerspritze besser wäre – ganz davon zu schweigen, dass ja an den Rändern zum Flüssigdüngerstreifen wieder Überlappungen vorhanden sind.

Als weiterer Faktor ist der Wind nicht zu unterschätzen und sollte bei der Ausbringung von Granulat im Auge behalten werden. Schon eine kleine Briese kann zu Streufehlern führen. Flüssigdünger hat früher oft zu Verbrennungen und braunen Blättern geführt. Natürlich muss der Landwirt wissen, wann man fährt und wann nicht. Jedoch ist heutzutage die Düsentechnik so fortgeschritten, dass eine Verbrennung kaum möglich ist. Nutzen Sie großtropfige Düsen zur Ausbringung, um Verbrennungen zu vermeiden.

2. Ab wann und warum rechnet sich eine Umstellung auf Flüssigdünger für mich?

B. Menn:

Wir nehmen mal die zwei Beispiele eines reinen Ackerbaubetriebes und eines Michviehbetriebes mit eigenem organischem Dünger:

Der Ackerbaubetreib kommt aus dem Landkreis Neunkirchen im Saarland. Er hat 155 ha Fläche, die er bewirtschaftet. Insgesamt hat er laut seinen Berechnungen einen Gesamt-N-Bedarf von 27.900 kg N/ha. Umgerechnet auf den Bedarf an 66,3 t KAS 27 (245 €/t) und 21,74 t Harnstoff 46 (355 €/t) sind dies 88,04 t Feststoffdünger – gesamt also 23.961,20 €/Jahr.

Wenn wir das Ganze mit Flüssigdünger AHL 28 (170,00 €/t) umrechnen sind wir bei 16.938,80 €/Jahr. Also eine Ersparnis von 7.022,40 €/Jahr – oder um auch in Hektar zu sprechen bei einem Weizenpreis von 140 €/t: Wir gewinnen 8 ha Ertrag dazu!

Der Milchviehbetrieb kommt aus dem Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg und hat 440 ha Ackerfläche (ohne Grünland) zu bewirtschaften. Er hat einen Gesamt-N-Bedarf von 21.400 N/ha. Der niedrigere Bedarf liegt an der vorhandenen Menge des organischen Düngers, die er durch seine Milchkühe erwirtschaftet. Rechnen wir nun den Gesamt-N-Bedarf von 55,18 t KAS 27 (155 €/t) und 14,13 t Harnstoff 46 (310 €/t) sind dies 69,31 t Feststoffdünger – gesamt also 15.692,20 €/Jahr.

Das macht eine Ersparnis von 3.844,00 €/Jahr oder in Hektar gesprochen: Bei einem Weizenpreis von 140€/t gewinnen wir 4 ha Ertrag hinzu.Das grobe Fazit: Für einen reinen Ackerbaubetrieb ohne die Eigenproduktion von Gülle hat sich die Umstellung auf Flüssigdüngerausbringung und der Kauf eines doppelwandigen Flüssigdüngertank bereits ab dem 2. Jahr bezahlt gemacht, bei einem Mischbetrieb ab dem 4. Jahr.

3. Sind beim Flüssigdünger Preisverhandlungen mit Händlern möglich?

B. Menn:

Ja, vor allem dann, wenn man unabhängig von der Lagerung ist. Im Sommer/Herbst ist der Preis für die Tonne Flüssigdünger in der Regel am niedrigsten. Im Frühjahr am höchsten. Viele kaufen den Flüssigdünger im Herbst und lassen ihn bis zum Frühjahr beim Händler lagern – gegen Aufpreis, versteht sich. Eigene Lagerung von Flüssigdünger macht daher unabhängig vom Händler: Wenn ich am Wochenende düngen will, weil das Wetter passt, macht mir kein Händler extra die Tore auf, wenn ich nicht vorgesorgt habe. Durch die Lagerung auf dem eigenen Betrieb bin ich flexibel.

4. Kann ich mit Flüssigdünger Zeit und Aufwand einsparen?

B. Menn:

Ja und nein: Mit der Spritze fährt man langsamer, hat aber dafür mehr Inhalt und deswegen eine höhere Umschlagsrate. Das bedeutet: Ich fahre weniger zum Betrieb und verbrauche weniger Zeit auf der Straße. Umgekehrt bin ich mit dem Streuer zwar schneller auf dem Feld, dafür aber öfter auf der Strecke zum Betrieb.

Was sich zeitlich überhaupt nicht lohnt – aber sehr häufig vorkommt – ist die Lagerung von Flüssigdünger in IBC-Containern oder von Feststoffdünger in Bigpacks. Da braucht man dann schon Gabelstapler, Radlader oder Teleskoplader, um den Dünger einzufüllen. Natürlich hat ein Betrieb meist mindestens einen dieser Lader – aber der muss dann schon bereitstehen und darf nicht gerade woanders im Einsatz sein.

Der Vorteil liegt in der Nutzung eines Flüssigdünger-Tanks: Hier kann ich einfach anschließen und laufen lassen. Die Pumpleistung beträgt 400 bis 450 Liter pro Minute und kann durch die Spritzenpumpe noch erhöht werden.

5. Welche Auflagen durch Wasserschutzverordnung oder Baugenehmigungen muss ich beim Aufbau eines Lagers für Flüssidünger beachten?

B. Menn:

Das hat sich alles deutlich vereinfacht: Seit August 2017 ist die Wasserschutzverordnung bundeseinheitlich geregelt. Alle Medien innerhalb der Wassergefährdungsklasse 1 sowie auch AHL, bis zu einer Lagerkapazität von 100.000 Liter, sind in der Stufe A eingeordnet. Das heißt, alles was innerhalb der Stufe A liegt, ist nicht anzeigepflichtig bei der unteren Wasserbehörde. Somit ist das Lager bei Inbetriebnahme nicht prüfpflichtig und obliegt keiner wiederkehrende Prüfpflicht.

Baurechtliche Maßnahmen sind nicht bundeseinheitlich geregelt und somit nicht klar zu beantworten, da Kreise mal über Standort, mal über Höhe entscheiden. Da an Tanks jedoch Kran- und Hebeösen vorhanden sind, sind es im Prinzip mobile Anlagen, die keiner Baugenehmigung unterliegen. Dies ist rechtlich aber eine Grauzone. Eine Baugenehmigung kann man sich aber auch gegen ein wenig Mühe und Kosten besorgen. Das ist in der Regel kein Problem.

6. Was muss ich beim Aufstellen eines Tanks für Flüssigdünger beachten?

B. Menn:

Ein Betonfundament ist ausreichend. Vor allem, weil dort mehrere Tonnen Last auf den Boden einwirken und man natürlich auch die nächsten 20 bis 30 Jahre den Tank noch unversehrt dort stehen haben will. Man muss eine Stromversorgung legen, damit der Schaltschrank mit Strom versorgt ist. Wichtig ist, dass der Standort so gewählt ist, dass man mit der Pflanzenschutzspritze gut anfahren kann. Für den LKW ist das beim Befüllen der Tanks eigentlich nebensächlich – die haben meist mehrere Meter Schlauch dabei, den die verlegen können. Das kostet auch kein Aufpreis. Der doppelwandige Tank für Flüssigdünger kann und darf draußen stehen. Einwandige Tanks müssen in einem Auffangbecken stehen, das mindestens 100 % des Inhalts des größten Tanks fasst und auffangen könnte. Da es aufgrund von Niederschlag keinen Sinn macht, dieses Lager unüberdacht zu lassen, wäre hier ein Platz in der Halle oder unter einem Vordach vorzusehen. Flüssigdünger muss jedoch doppelwandig gelagert sein.

7. Wie wird der Tank mit Flüssigdünger befüllt?

B. Menn:

Ganz einfach: LKW kommen lassen, Schlauch anschließen und fertig! Der Tank ist von uns mit einer Tankwagenkupplung in Arbeitshöhe versehen. Der LKW-Fahrer schließt seinen Schlauch an die Kupplung an und pumpt mit Hilfe von Druckluft den Flüssigdünger durch die Zuleitung in den Tank. Durch die Überfülllsicherung hört der Fahrer, wenn der Tank zu 95 % gefüllt ist und es ertönt eine Warnhupe aus dem Schaltschrank des Tanks. Durch den Kugelhahn ist ein Austreten von Flüssigkeit nicht mehr möglich. Das heißt, der Bereich rund um den Tank ist jederzeit sauber und der Flüssigdünger wird umweltfreundlich gelagert.

8. Wie dosiere ich die Entnahme, wenn ich das Güllefass mit Flüssigdünger zufüllen möchte?

B. Menn:

Von uns gibt es eine Tauchpumpe, die in dem Tank verbaut werden kann. Sie ist aus Edelstahl und speziell für Flüssigdünger entwickelt. Die Pumpe wird über einen Schalter im Schaltkasten gesteuert. In dem Schaltschrank ist außerdem eine Füllstandsanzeige, die Ihnen den genauen Inhalt des Tanks anzeigt. Die Dichte der zu lagernden Flüssigkeit kann in der Füllstandsanzeige angepasst werden, so dass immer das richtige Volumen ermittelt wird.

9. Sind der Tank für Flüssigdünger und die Leitungen frostsicher?

B. Menn:

Flüssigdünger AHL hat einen Kristallisationsbeginn bei minus 17 °C. Dass dieser Flüssigdünger einfriert, ist in der Regel nicht möglich. Die Flüssigkeit ist im doppelwandigen Tank noch besser geschützt: Die gefrierende Kälte muss sich durch die erste dicke Kunststoffschicht arbeiten, dann durch einen Luftraum und dann wieder durch eine zweite dicke Kunststoffschicht, bis sie überhaupt erst am Flüssigdünger ankommen kann. Die äußeren Zuleitungen sind niemals mit Flüssigkeit gefüllt, denn der LKW drückt die Flüssigkeit mit Luftdruck in den Tank.

10. Was ist, wenn der doppelwandige Tank überfüllt wird oder der innere Tank gerissen ist?

B. Menn:

Im Zwischenraum des Tanks ist eine Leckagesonde eingebaut. Sollte der innere Tank gerissen sein und Flüssigkeit in den Zwischenraum gelangen, ertönt ein Warnton zur Meldung der Leckage. Darum wird sich dann ein Mitarbeiter von uns kümmern, da wir auf den Tank mindestens 10 Jahre Garantie geben. Nicht immer ist jedoch ein Leck der Grund für das Ertönen der Leckage-Sonde, sondern eine Überfüllung des inneren Tanks. Unser doppelwandiger Tank ist der einzige auf dem Markt mit einem zusätzlichen Leerrohr im Zwischenraum. Darüber können überfüllte Mengen abgesaugt werden und am Tank ist kein Schaden angerichtet.

Zudem haben wir den Vorteil, dass wir auf UV-Beständigkeit besonders Wert legen und keine Weichmacher in unserem PE-Kunststoff einsetzen. Das ist auch zertifiziert. Weichmacher lassen sonst das Material auf Dauer ermüden und bei direkter Sonneneinstrahlung porös werden, was letztlich zu Bruchstellen führt. Wir minimieren die Gefahr auf Bruchstellen noch weiter, indem wir die Tanks aus einem Guss im eigenen Rotationsverfahren in Frankreich herstellen. Das macht die Tanks extrem langlebig und sehr nachhaltig.

11. Muss der Flüssigdünger-Tank an der Bodenplatte gesichert werden oder kann dieser bei Wind und Sturm umfallen?

B. Menn:

Zuerst hat der Tank ein Eigengewicht von 1.520 kg bei der 25.000-Liter-Variante. Da muss schon ein kleiner Tornado kommen, um den umzuschmeißen. Dennoch sollte man den Tank möglichst in einem windgeschützten Bereich aufstellen. Weiterhin sind oben am Tank vier Kran- und Hebeösen integriert. An diesen Ösen kann man mit Abspannseilen den Tank am Boden sichern.

12. Was sind die größten Vorteile durch die Umstellung auf Flüssigdünger und den Kauf der dazugehörigen Tanks?

B. Menn:

Die Kosteneinsparung, die Gewinn- und Ertragsoptimierung, der Sicherheitsaspekt und die absolut einfache Bedienung des Systems sprechen für Flüssigdünger und Tanklagerung. In Zeiten einer ständig wechselnden Agrarpolitik ist es umso wichtiger, präziser zu Düngen. Zudem kommen die langanhaltenden Dürreperioden immer häufiger mit dem Klimawandeln einher – da ist es gut, sich nicht auf Niederschlag verlassen zu müssen!

Vielen Dank für das Gespräch!